Wer bin ich wirklich? Über Identität & Bewusstsein

Wer bin „ich“?

Was wäre, wenn wir uns einmal von weit oben betrachten könnten?
Nicht bewertend. Nicht suchend.
Einfach beobachtend. Wer bin ich wirklich?

Was bedeutet „Bewusstsein“?
Habe ich es erfahren – oder bleibt es ein Konzept, das ich glaube zu verstehen?

Die Seele spricht in Bildern.
Und manchmal zeigt sie uns ganz leise, welches unglaubliche Potenzial wir als Menschen in uns tragen.

Wer bin ich wirklich?
Woher komme ich?
Und wohin gehe ich, wenn ich sterbe?

Diese Fragen begleiten die Suchenden seit Jahrtausenden.


Freiheit spüren – eine andere Erfahrung

Heute sehe ich mich in einem anderen Licht.

Frei von Bürden.
Frei von Schuld.
Frei von Anpassung.

Manchmal fühlt es sich an, als würde ich fliegen.
Wie ein Vogel in der Luft.
Alles, was meine Freiheit einengen will erreicht mich nicht mehr.

Wenn ich ganz ich selbst sein darf, dann fühle ich mich zu Hause.
Dort gibt es keinen Druck. Keine Erwartungen. Kein Ziehen.
Dort darf ich mich glücklich machen. Niemanden anderen.


Feinfühligkeit als spiritueller Weg

Vielleicht geht es dir ähnlich.
Als feinfühliger Mensch spüren wir viel. Manchmal zu viel.

Energien. Stimmungen. Ungesagte Gefühle. Erwartungen anderer Menschen. Sogar ihre Gedanken.
Es kann herausfordernd sein, in dieser Welt bei sich zu bleiben.

Und doch liegt genau darin eine große Gabe und Größe.
Wir können das Leben spüren. Energie wahrnehmen. Güte fühlen.
Nicht oberflächlich – sondern tief.

Diese Tiefe geht in beide Richtungen.


Die Bhagavad Gita & Das Spiel des Lebens

Die Bhagavad Gita begleitet mich auf diesem Weg.

Sie spricht davon, diese Persönlichkeit zu spielen –
aber zu wissen, dass ich nicht sie bin.

Mich zu lösen von dem, was ich dachte, was ich bin. Von einem limitierten Bild meiner selbst.
Von Bildern. Von Rollen. Von alten Geschichten. Von Erinnerungen. Von Karma.

Was bedeutet es eigentlich, Dinge „persönlich“ zu nehmen?
Wann habe ich begonnen, mich mit meinen Gedanken und meiner Persönlichkeit zu identifizieren?

Was bin ich, wenn ich nichts mehr von alldem bin? Und „ich“ nicht mehr existiere. Die Erfahrung von „no – Body“.

Wenn die Maya (Illusion) langsam verschwindet.


Zurück zu unserem Ursprung

Wir kommen mit unendlicher Liebe auf diese Welt.
Mit Güte. Mit Offenheit. Mit Freude.

Und irgendwo auf dem Weg verlieren wir den Kontakt dazu.

Zurückzufinden bedeutet für mich:
mir selbst zuzuhören.
Bedingungslose Verantwortung für mein Leben zu übernehmen.
Und mich selbst und andere in Mitgefühl zu baden.

Das ist kein Egoismus.
Es ist ein Ja zum Leben.


Eigenverantwortung & Selbstliebe

Sich selbst zu lieben bedeutet:

  • Auf das eigene Herz zu hören
  • Auf das innere Selbst und seine innere Stimme zu hören

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann wirklich geben.
Wer nichts erzwingt, und nichts bereut, schenkt aus Fülle und Freiheit.


Eine Einladung zum Teilen

💛 Und du?
Hast du schon Momente erlebt, in denen du ganz du selbst sein durftest?
Wie fühlt sich deine innere Freiheit an?

Teile deine Gedanken in den Kommentaren – ich freue mich auf deine Erfahrungen!

Vielleicht interessierst du dich auch für das Thema Selbstermächtigung, surrender oder Wu Wei- The Flow of Life/Erfahrungen 🙂

Wir freuen uns, wenn du den Beitrag mit deinen Freunden teilst! DANKE! Caren & Niniane

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